Wenn durch die Bilder eine Stimme durchdringt, dann gehört diese der Schriftstellerin Marion Vera Forster (siehe *).

Sie deutet gern, am liebsten auf Bilder, Zeilen, Konstellationen, die ihren Weg überspannen.
„,Da, das‘ das ist alles, was ich zu sagen vermochte / Vor den Blumen des Berges Yoshino“ (Teishitsu / Coyaud, zitiert nach: Barthes, Roland: Die Vorbereitung des Romans. Aus dem Französischen von Horst Brühmann. Frankfurt am Main 2008)
Und du? Wenn einer auf den Mond deutet, betrachtest du das Gestirn oder den Zeigefinger?
(Mit dem Zeigefinger auf etwas deuten: drei Finger zeigen auf dich.)
Dazwischen.